Eine CoffeeLead-Kampagne läuft in vier Schritten — von den ersten Angaben bis zur Lieferung an den Wunschkunden. Der Aufwand auf Kundenseite bleibt dabei bewusst klein: ein Vormittag für die Angaben, zwei Freigaben unterwegs, den Rest übernimmt die Agentur.
| Schritt | Inhalt |
|---|---|
| 01 — Vier Fragen | Zielgruppe, Menge, Format, Logo — in etwa zwei Minuten beantwortet |
| 02 — Wir gestalten | Marke und Verpackung, druckfertige Daten, das erste Rendering binnen 24 Stunden |
| 03 — Du gibst frei | erst verkosten, dann erst wird gedruckt |
| 04 — Wir liefern | an den Kunden selbst oder direkt an dessen Wunschkunden |
Die vier Fragen im Detail
Am Anfang steht keine lange Ausschreibung, sondern vier konkrete Angaben: Wen will der Kunde erreichen? Wie viele Wunschkunden — ab 500 Stück? Welches Format passt, Coffeebag, 250 g oder 1.000 g? Und: das eigene Logo. Mehr braucht es für den Einstieg nicht.
Drei Garantien, die den Ablauf absichern
Die Verkostungs-Garantie: Nichts geht in Produktion, bevor der Kunde seinen eigenen Kaffee getrunken und für gut befunden hat.
Die Entwurfs-Garantie: Der Kunde sieht seine fertige Kaffeemarke, bevor er sich entscheidet. Gefällt sie nicht, entstehen keine Kosten.
Die Unabhängigkeits-Garantie: Keine eigene Rösterei im Hintergrund, die verkauft werden muss — der jeweils passende Produzent wird für das Projekt ausgewählt.
Zwei Freigaben, ein Vormittag Aufwand — der Rest ist Sache der Agentur, nicht des Kunden.
Nach der Lieferung
Für Nachbestellungen entfällt der Designaufwand, die Marke steht bereits. Wer eine laufende Beobachtung neuer Zielkunden und Anlässe möchte, kann diesen Ablauf zusätzlich mit dem CoffeeLead Scout koppeln, der in Entwicklung ist.
Wie lange dauert eine CoffeeLead-Kampagne bis zur Lieferung?
Das erste Rendering der eigenen Marke liegt in der Regel binnen 24 Stunden vor. Von der Freigabe bis zur Lieferung hängt die genaue Dauer von Format, Auflage und Röstpartner ab und wird im Angebot konkret genannt.
Muss ich bezahlen, bevor ich mein Design gesehen habe?
Nein. Das erste Rendering ist kostenlos und unverbindlich. Es geht außerdem nichts in Produktion, bevor der eigene Kaffee verkostet und für gut befunden wurde.
Wer produziert den Kaffee am Ende?
Keine eigene Rösterei, sondern ein zum Projekt passender Röstpartner aus einem Netzwerk von über 100 Röstereien — abhängig von Menge, Herkunftswunsch und Format.