Die kurze Antwort zuerst: Ein CoffeeLead kostet ab 1,50 € pro Stück, abhängig von Format und Menge. Die etwas längere Antwort erklärt, warum dieser Preis so variiert, was bereits enthalten ist und ab wann eine zusätzliche Pauschale anfällt.
Die Formate
Drei Formate stehen zur Wahl, vom kleinen Erstkontakt bis zum vollwertigen Geschenk: der Coffeebag als kompakte Kostprobe, 250 g als klassisches Genussformat und 1.000 g für Kunden, die etwas Größeres verschicken wollen. Der genaue Preis je Format hängt vom Röstpartner, vom Herkunftsland des Kaffees und von der Auflage ab — als Agentur wird projektbezogen kalkuliert, nicht nach einer festen Preisliste einer eigenen Rösterei.
Die Mindestmenge: 500 statt 2.500
Bis September 2026 lag die Einstiegsschwelle bei 2.500 Stück. Sie wurde auf 500 Stück gesenkt, aus einem einfachen Grund: Ein regionaler Mittelständler hat oft eine Zielkundenliste von 200 bis 800 namentlich bekannten Entscheidern — nicht mehr. Eine Untergrenze von 2.500 hätte ihn gezwungen, Tüten für Adressen zu kaufen, die er gar nicht besitzt. Sie hat damit nicht die unseriösen Anfragen gefiltert, sondern genau die passenden Kunden ausgeschlossen.
| Kampagnengröße | Charakter |
|---|---|
| 500 – 2.499 Stück | Pilotlauf, mit Einrichtungspauschale |
| 2.500 – 50.000 Stück | Vollkampagne, Pauschale entfällt |
Was im Preis inklusive ist
Die Gestaltung der eigenen Kaffeemarke ist geschenkt: drei Entwürfe, zwei Korrekturschleifen, druckfertige Daten. Vor jeder Entscheidung steht außerdem ein kostenloses, unverbindliches Rendering der eigenen Marke — in der Regel binnen 24 Stunden auf dem Bildschirm, ganz ohne Verpflichtung.
Die Einrichtungspauschale — und warum sie ab 2.500 Stück entfällt
Die Gestaltung selbst bleibt dabei immer kostenlos, auch beim kleinsten Pilotlauf. Was bei kleinen Mengen zusätzlich Aufwand macht, ist die Koordination drumherum: Freigabeschleife und Druckvorstufe — Abstimmung, Prüfung und Übergabe an die Rösterei — fallen bei 500 Tüten praktisch genauso an wie bei 5.000. Die reine Stückzahl deckt diesen Koordinationsaufwand bei kleinen Pilotläufen nicht — deshalb kommt unterhalb von 2.500 Stück eine einmalige Einrichtungspauschale hinzu. Ab 2.500 Stück entfällt sie vollständig, als Anreiz, gleich in die wachstumsfähige Menge zu gehen.
Wer aus dem Pilotlauf einen zweiten Lauf macht, bekommt die Pauschale zurück — zur Hälfte bei erneut 500 bis 2.499 Stück, vollständig ab 2.500 Stück.
Nachbestellungen
Beim zweiten und jedem weiteren Lauf entfällt der Designaufwand — die Marke steht bereits. Nachbestellungen sind damit der eigentliche Ertragshebel im Modell und in der Regel spürbar günstiger in der Umsetzung als der erste Lauf.
Ab welcher Menge kann ich eine CoffeeLead-Kampagne starten?
Ab 500 Stück als Pilotlauf. Bis September 2026 lag die Untergrenze bei 2.500 Stück — sie wurde gesenkt, weil viele Mittelständler eine Zielkundenliste von nur 200 bis 800 namentlich bekannten Entscheidern haben und keine Tüten für Adressen kaufen wollen, die sie gar nicht besitzen.
Was kostet das Design der eigenen Kaffeemarke?
Nichts. Drei Entwürfe, zwei Korrekturschleifen und die druckfertigen Daten sind im Preis enthalten. Auch das erste Rendering zur Ansicht ist kostenlos und unverbindlich und liegt in der Regel binnen 24 Stunden vor.
Warum stehen keine genauen Preise auf der Website?
Weil der Kaffeepreis vom gewählten Röstpartner, Format und Land abhängt und projektbezogen kalkuliert wird — pauschale Website-Preise wären an vielen Stellen falsch. Auf Anfrage gibt es innerhalb von 24 Stunden ein konkretes Angebot.